Der Berg und das Ziel

Der Berg und das Ziel

In diesem Beitrag geht es um das erreichen unserer Ziele und wieso viele daran scheitern.
Viele von uns scheitern schon bei dem ersten Schritt und fangen einfach nicht an.

 

Du hast dir ein Ziel gesetzt, das ist schonmal super!

Das heißt du hast dich schonmal mit dir beschäftigt, was du gerne erreichen möchtest und das schaffen nicht alle von uns.
Doch dann kommt es, dass anfangen und in den TUN Modus wechseln.
Wie gehen wir diesen Weg jetzt?

Das ist die Frage, die sich die meisten von uns stellen, jedoch fangen wir direkt an alles zu durchdenken.
Wir erstellen in unserem Kopf schon den kompletten Weg, denken daran was schief gehen kann und welche Probleme auf uns warten.
Diese Art an unser Vorhaben herran zugehen geschiet besonders, wenn wir einen weiten Weg vor uns haben.
Weil wir uns etwas bestimmtes vorgenommen haben und nur auf diesen weiten Weg vor uns schauen.
 
Vergleichen wir das ganze mit dem Aufstieg eines Berges.

Wir denken, puhh das ist ja total der weite Weg, wie soll ich das bloß schaffen? Ich weiß jetzt schon das mir auf halber Strecke die Luft ausgehen wird und ich es am Ende nicht zuende bringen werde. Also warum soll ich dann überhaupt anfangen, dass ist ja die totale Zeit verschwendung. Denkst du auch manchmal so?
Aber ist es wirklich eine Zeitverschwendung? NEIN!

  1. Egal ob wir das Ziel erreichen oder nicht, wir haben immer etwas dazu gelernt.
  2. Was ist wenn du doch oben ankommst?
  3. Was ist die Alternative?

 
Stelle dir immer die Frage was deine Alternative ist.

Da zu bleiben wo du bist.
Nichts tun.
Wenn es keine Alternative gibt, dann gibt es keinen Grund nicht los zulaufen.


Wie gehen wir dann den Weg?
Anstatt den kompletten Weg nach oben zu schauen und immer nur zu sehen, was da alles auf dich zu kommt und wie weit es noch ist.
Schauen wir doch einfach nach unten, nach links, nach rechts und ab und zu auch mal nach hinten.

Schaue nach unten und gehe den Weg Schritt für Schritt, es kommt sowieso immer anders als wie wir es uns vorstellen. Warum also deine Energie dafür verschwenden, um dann keine mehr zu haben und die Schritte zu gehen.
Hast du einen Schritt gemeißtert, kommt der nächste und der nächste und Schwupdiwup hast du schon die Hälfte geschafft.
   
Schaue nach links, rechts und auch mal nach hinten.

Den Weg den du gehst, möchtest du ja auch geniessen, es soll Spaß machen.
Also einfach mal den Moment und die Aussicht genießen! Ist es nicht schön?

Ja es ist schön 🙂  

Und warum sollen wir nach hinten schauen, alle sagen doch immer wir sollen nicht in der Vergangenheit leben?!

Na ja, nach hinten schauen heißt nicht, dass wir in der Vergangenheit leben sollen. Es bedeutet einfach, dass du mal deinen Weg zurück schauen solltest um zu sehen was du schon erreicht hast.
Deinen Erfolg bis hierhin zu genießen und dein Sebstvertrauen stärken.

WOW das habe ich schon alles geschafft! Dann schaffe ich es auch bis nach oben und jetzt aufgeben werde ich nicht!


Das Gute daran ist, dass während du den Weg so gehst, lebst du das Leben genau im hier und jetzt, da du dich darauf konzentrierst und nicht auf die Zukunft und den ganzen Weg dorthin.

Du lebst deinen Weg mit purer Energie. Live & in Farbe Genieße jeden einzelnen Schritt mit Achtsamkeit und Stolz.

Was willst Du?

Willst du den Weg garnicht erst antretten, weil er zu weit und steil ist?

Willst du das Ziel erreichen, aber der Weg dahin war scheiße und du konntest es nicht genießen?

ODER

Willst du das Ziel erreichen, hattest dabei Freude und Spaß und konntest ihn Schritt für Schritt gebießen?

Ich weiß das du die dritte Antwort gewählt hast. Und weißt du was das Gute ist, du bist Stark genug den Weg genau so zu gehen und mit Stolz das Ziel zu erreichen.

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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